Musikalisches Abendprogramm: Rock`n Roll-Revue mit Elvis-Imitator Carsten Keber

Musikalisches Abendprogramm: Rock`n Roll-Revue mit Elvis-Imitator Carsten Keber

Neben dem Familienstück „Pippi Langstrumpf“ und dem Abendstück „Aufstand in Haus Abendsonne“ (Premiere am 21. Juni) bietet die Freilichtbühne Schloß Neuhaus in dieser Saison zusätzlich ein vielfältiges, musikalisches Abendprogramm. Am Freitag, 14. Juni 2019 um 20 Uhr macht der Elvis-Imitator Carsten Keber mit seiner Band The Hipshooters den Anfang und rock’n’rollt die Bühne im Neuhäuser Schlosspark.

Musikalisches Abendprogramm: Rock`n Roll-Revue mit Elvis-Imitator Carsten Keber

„Der King“ war bereits vor zwei Jahren anlässlich der Feier zum 60-jährigen Bestehens zu Besuch auf der Freilichtbühne und begeisterte mehr als 300 Elvis-Fans mit einer spektakulären Livemusik-Show. Mit Klassikern wie „Suspicious Minds“, „Blue Sude Shoes“ oder „Love Me Tender“ wird der Elvis-Performer jetzt wieder am 14. Juni die Besucher auf eine Zeitreise in die 50er und 60er entführen – der Blütezeit des Rock’n‘ Roll.

Weiter geht’s mit dem Abendprogramm am Freitag, 5. Juli. Dann gastieren nämlich zwei bekannte Musiker auf der Freilichtbühne und präsentieren, gekleidet mit schwarzen Anzügen, schwarzen Sonnenbrillen und schwarzen Hüten, die Show „Blues Brothers – The Concert“. Schon seit 2002 ist die Londoner Show in ganz Europa unterwegs und nahm auch schon als Top-Act an den prestigeträchtigen schottischen Highland Games teil. Auch in Schloß Neuhaus wird es garantiert eine Action-Show voller Witz, die die Freilichtbühne samt Zuschauerraum in einen Tanzpalast verwandelt – alles natürlich „im Namen des Herren“.

Den Abschluss des musikalischen Abendprogramms bildet ein Benefizkonzert mit drei jungen, lokalen Bands aus Herford, Brakel und Paderborn. Am Freitag, 9. August spielen ab 19 Uhr White Coffee, Gravur und 440HERTZ eigene Stücke, um Spenden für die Stiftung José Carreras zu sammeln. Der Großteil der Einnahmen aus den Eintrittsgeldern kommt der Leukämie-Stiftung zu Gute. Die Zuschauer können dabei selbst entscheiden, ob sie 5, 10 oder 20 Euro an Eintritt bezahlen.

Fotos: Björn Leisten

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