eBay erwägt Kryptowährungen, wie den Bitcoin, als Zahlungsmittel!

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Schon der ehemalige eBay-Chef John Donahoe äußerst sich bereits im Jahr 2013 bezüglich der Kryptowährung sehr positiv. Damals zeigte er sich dem Bitcoin als Zahlungsmittel gegenüber sehr offen. Er sagte zudem: „Digitalwährungen werden sich zu einer sehr mächtigen Sache entwickeln.“

Doch zum damaligen Zeitpunkt blieb es bei dieser Idee. 2015 verließ Donahoe eBay. Zum damaligen Zeitpunkt gehörte auch PayPal zum Konzern. 2015 kam es zur Abspaltung des Online-Bezahldienstes. Inzwischen erkennt PayPal die Kryptowährungen an. Nun, fast 8 Jahre später, will eBay die Zahlungsmöglichkeiten erweitern und zieht nun die Zahlung mit der Kryptowährung in Betracht.

Zuvor hatte eBay sein Portfolio an Zahlungsmöglichkeiten schon um Apple Pay und Google Pay erweitert. Mit der Meldung, dass nun auch Kryptowährungen akzeptiert werden sollen, reagierte die Aktie mit deutlichen Kursgewinnen. Doch nicht nur eBay und Co. können vom Bitcoin profitieren, sondern jeder kann sich hier am Handel beteiligen.

Hilfreich können hier vor allem sogenannte Trading Robots wie Bitcoin Profit sein. Alles, was der Bot wirklich kann, erfährt man in den Bitcoin Profit Erfahrungen.

Der Handel mit dem Trading Bot

Aber um bei eBay mit der Kryptowährung einkaufen zu können, muss man sie erste einmal haben. Trading Bots sind nicht etwa eine neue moderne Erscheinung, sondern sie waren für einen langen Zeitraum den institutionellen Händlern vorbehalten. Nun aber kann jeder Investor einen Trading Robot zum Handel nutzen.

Doch warum entscheiden sich so viele Trader für die Nutzung eines Trading Robots? Weil die Bots einfach eine ganze Reihe von Vorteilen beim Handel bieten. Vordergründig kann ein Bot, vollkommen anders als es einem Menschen je möglich wäre, 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche ununterbrochen handeln. Somit geht kein lukrativer Trade mehr verloren.

Der Trading Roboter ist natürlich kein Roboter, wie man ihn sich vielleicht vorstellt. Es handelt sich um eine Software, mit der die Handelsdaten von Assets analysiert werden können. Nach der abgeschlossenen Analyse kauft oder verkauft der Robot die Kryptowährung automatisch. Die Preisbewegungen am Markt sind für die Entscheidung der Robots ausschlaggebend.

Die unglaubliche Geschwindigkeit, mit der die Software die Marktbewegungen analysiert, ist der besondere Vorteil. Hat die Software eine potenzielle Gewinnspanne errechnet, wird das Geschäft unmittelbar ausgeführt.

Trotzdem ist es natürlich auch möglich, die Marktanalyse per Hand durchzuführen, allerdings läuft man dann schnell Gefahr, dass man wichtige Trades verpasst, weil eine solche Analyse natürlich sehr viel mehr Zeit in Anspruch nimmt. Robots sind an dieser Stelle erheblich effizienter.

Darüber hinaus gibt es aber noch einen weiteren sehr wichtigen Faktor, der hier nicht außer Acht gelassen werden sollte. Ein Robot ist innerhalb seiner Software natürlich nicht von Emotionen geleitet. Viele Trader verfallen auf Grund der enorm großen Volatilität am Krypto-Markt in eine große Emotionalität, entsprechend übereilt sind dann zuweilen die Handlungen bzw. die Trades. Solche Trades, die vor allem auf Grund von Emotionen getätigt werden, sorgen aber leider nicht selten für erhebliche Verluste. Natürlich ist die Funktionsweise eines Robots vollkommen anders, er agiert ausschließlich auf Grund von Zahlen und Fakten.

Ein Blick auf den Bitcoin verrät vieles

In den letzten Jahren ist die Bewegung auf dem Kryptomarkt wirklich bemerkenswert. Ganz besonders betrifft das die Entwicklung des Bitcoins. Der Bitcoin erlebte Ende 2017 einen sagenhaften Boom. Dann sanken die Kurse wieder und für einen längeren Zeitraum wurde es recht still um Bitcoin und Co. Der Bitcoin Kurs nahm im Januar 2020 langsam wieder an Fahrt auf. Zu diesem Zeitpunkt notierte er mit 7000 US-Dollar. Im Februar 2021, also knapp ein Jahr später, explodierte der Kurs formlich und knackte die 50.000 US-Dollar Marke.

Wie bereits erwähnt, machte PayPal es plötzlich möglich, mit Bitcoins zu bezahlen und der Tesla Chef Elon Musk hat 1,5 Milliarden in den Bitcoin investiert. Diese Nachrichten haben den Bitcoin Kurs stark befeuert. Doch nicht nur die Big Player können vom Handel mit dem Bitcoin profitieren, sie sorgen aber mit Gewissheit für ein wachsendes Interesse an den Kryptowährungen und sie tragen auch zu den Kursanstiegen bei.

Wie steigt man am besten In den Kryptwährungshandel ein?

Der Handel mit Kryptowährungen ist für alle, die daran interessiert sind, problemlos möglich. Zunächst muss man sich allerdings bei der Frage entscheiden, in welcher Form man in den Handel einsteigen möchte. Hierfür gibt es einige Möglichkeiten, die zur Auswahl stehen.

Bitcoins kaufen und einfach nur anlegen

Wie der Name schon erahnen lässt, so sind Kryptowährungen nicht gleichzusetzen mit herkömmlichen Währungen. Hier handelt es sich um eine digitale Währung, die nicht physisch zur Verfügung steht.

Kauf man eine Kryptowährung, wie beispielsweise den Bitcoin, so muss man auch diese in einem Portemonnaie aufbewahren. Doch auch hier handelt es sich um eine virtuelle Geldbörse, die Wallet genannt wird und in der alle Bitcoins gespeichert werden. Bitcoins und auch andere Kryptowährungen werden gesendet und empfangen und das ist der klassischen Banküberweisung durchaus ähnlich.

Ein Wallet hat eine eigene Nummer, sie ist vergleichbar mit der herkömmlichen Kontonummer. Für alle Bitcoin Verkäufe oder Käufe ist diese Nummer die Empfangs- und Sendeadresse. Doch anders, als man es von einer herkömmlichen Überweisung kennt, bleiben alle Beteiligten hier anonym. Hier spielt nur die Wallet Nummer eine Rolle.

Persönlichen Daten wie Namen und Adresse haben hier nichts zu suchen. Der private Key, der für den Zugang zum Wallet benötigt wird, besteht aus zufällig kombinierten Zeichen, in etwa vergleichbar mit der Pin eines herkömmlichen Kontos.

Der Erwerb von Bitcoin-Zertifikaten

Ebenso ist es möglich, mit dem Erwerb eines Bitcoin-Zertifikates am Bitcoin-Kurs teilzuhaben. Derzeit sind sind diese Zertifikate noch nicht sehr weit verbreitet. Es handelt sich um ein Derivat auf die Kryptowährung, man erwirbt hier keinen echten Bitcoin. Der Kauf erfolgt hier auch nicht über das Wallet. Wie bei Aktien auch, wenn die Bitcoin-Zertifikate in einem Wertpapierkonto verwaltet.

Der Bitcoin-Handel benötigt nur kleine Einlagen

Hier sollte auch nicht vergessen werden, dass man am Bitcoin-Handel auch schon mit geringen Einlagen teilnehmen kann. Ein Einstieg mit einer Einlage in Höhe von 250 Euro ist bereits vollkommen ausreichend. Der Vorteil ist hier vor allem, dass man sich zunächst in aller Ruhe mit den Gegebenheiten am Kryptomarkt vertraut machen kann.

Der CFD Handel

Ein Bitcoin CFD ist einem Wertpapier ähnlich. Das CFD spiegelt den Bitcoin-Kurs wider. Zwar besitzt man hier auch keine Bitcoins, aber man partizipiert direkt an der Entwicklung des Bitcoin-Kurses.

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