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Eigene Beerdigung
Montag, 04 September 2017

Das Planen der eigenen Beerdigung

©istock.com/RichLegg
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Immer mehr Menschen planen ihre eigene Beerdigung - die Gründe hierfür sind vielfältig. Angefangen von dem Wunsch, die Verwandtschaft damit zu entlasten bis hin zur Verwirklichung von ausgefallenen Vorstellungen. Manchmal ist auch schlichtweg niemand da, der im Todesfall die Bestattung organisieren könnte.

 

Der finanzielle Aspekt wird immer wichtiger

©istock.com/PeopleImages
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Besonders dann, wenn die gewünschte Beerdigung finanziell nicht leicht zu stemmen ist, wie zum Beispiel bei einer Seebestattung, sollte die Finanzierung an erster Stelle stehen. Um die hinterbliebene Verwandtschaft nicht mit horrenden Summen zu belasten, sollte daher finanziell vorgesorgt werden.

Eine Möglichkeit hierfür ist der Abschluss einer Sterbegeldversicherung. Schließlich zahlen die gesetzlichen Krankenkassen bereits seit dem Jahr 2004 kein Sterbegeld mehr. Bewährt haben sich zusätzlich Risikolebensversicherungen oder aber als Alternative ein Sparvertrag.

Wahl der Bestattungsart sowie unter Umständen des Sargs

Wie die Bestattung durchgeführt werden soll, sollte am besten schriftlich festgehalten und mit dem Testament zusammen aufbewahrt werden. Damit ist es den Hinterbliebenen einfacher, sich für die richtige Bestattungsart zu entscheiden. Neben den üblichen Erd- und Feuerbestattungen gibt es auch noch einige spezielle Bestattungsarten, wie zum Beispiel die Seebestattung oder der Friedwald.

Der Wunsch der genauen Bestattungsart sollte eindeutig formuliert und unter Umständen auch regelmäßig erneuert werden. Bei einer Erdbestattung ist in Deutschland ein Sarg vorgeschrieben - Särge sind jedoch nicht preiswert. Wer seine Verwandtschaft nicht unnötig mit Kosten belasten möchte, kann in seinem letzten Willen auch darum bitten, ein einfaches Sargmodell zu wählen, dasselbe gilt auch für den Grabstein.

Planung der Trauerfeier

Die Trauerfeier gehört zu der Beerdigung dazu, denn hier haben die Angehörigen die Möglichkeit, Abschied zu nehmen. Wie diese genau ablaufen sollte, kann ebenfalls schriftlich festgelegt werden. Soll es eine öffentliche oder eine private Trauerfeier sein? Unter Umständen ist es dem Verstorbenen auch wichtig, dass eine bestimmte Person mit der Trauerrede beauftragt wird.

Tipp: Monuta hat eine Checkliste für den Todesfall entwickelt, die eine gute Auflistung der anfallenden Aufgbaben darstellt.


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