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Geld anlegen - aber wie?
Samstag, 09 März 2013

Bild: © Digital Vision/Photodisc/Thinkstock
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Geld anlegen – aber wie?

Die Deutschen gelten als Weltmeister des Sparens und machen nach landläufiger Meinung geradezu eine Tugend daraus, ihr Vermögen beisammenzuhalten. Da mag in Ansätzen was dran sein, denn vor allem das klassische Sparkonto genießt hierzulande einen hohen Stellenwert. Daneben geraten jedoch auch immer wieder andere Möglichkeiten der Geldanlage ins Zentrum der Aufmerksamkeit.

Sicher und beliebt: das Sparkonto

Ein Konto bei einer Bank zu besitzen, gilt aus finanzwirtschaftlicher Sicht als konservative Form der Kapitalanlage. Das bedeutet, dass diese sich durch eine besondere Sicherheit kennzeichnet und wenig Rendite bringt. Tatsächlich ist das Vermögen bei einem Geldinstitut in sicheren Händen und steht bei Bedarf jederzeit zur Verfügung. Die jährlichen Zinsen fallen dabei allerdings eher gering aus, zudem ist das Vermögen durch Inflation und die anhaltende Eurokrise davon bedroht, an Wert zu verlieren. Aus diesem Grund schauen sich Anleger immer öfter nach Alternativen zum herkömmlichen Bankkonto um.

Gold – Anlage mit Symbolkraft

In Zeiten von Finanz- und Wirtschaftskrisen erlebt Gold immer mal wieder ein neues Hoch. Das kostbare Edelmetall gilt als Universalwährung und strahlt durch seine historische Bedeutung und die außergewöhnliche Erscheinung einen ganz besonderen Reiz aus. Wer während einer Konjunkturphase in Gold investiert, bekommt die Feinunze (rund 30 Gramm) für verhältnismäßig wenig Geld und kann sie in wirtschaftlich schlechteren Zeiten wieder verkaufen. Auf diese Weise lässt sich ein Gewinn erzielen und das Vermögen vergrößern. Alles in allem ist nach der Meinung von Experten die Bedeutung von Gold als attraktive Anlageform jedoch rückläufig. Grund sind einerseits die anfallenden Kosten für eine sichere Aufbewahrung, zum anderen wirft es, weil es sich um einen Sachwert handelt, keinerlei Zinsen ab.

Immobilien stehen hoch im Kurs

Die größte Bedeutung für Investitionen erfahren zurzeit Immobilien. Wer sich zu den Eigentümern von Wohnobjekten zählt, kann sich glücklich schätzen; handelt es sich doch um eine besonders langlebige und sichere Form der Anlage. Befindet sich das Objekt in einer attraktiven Lage und verfügt über eine zeitgemäße Ausstattung, dann ist hier in Zukunft mit einer erheblichen Wertsteigerung zu rechnen. Diesen Umstand machen sich auch von Investmentgesellschaften ins Leben gerufene Immobilienfonds zunutze, bei denen mehrere Anleger Anteile an Wohn- oder Nutzobjekten erwerben und an ihren Gewinnen beteiligt werden.

Winken mit hohen Renditen: Investmentfonds

Daneben gibt es viele weitere Arten von Fonds, die als lukrative Kapitalanlage eingeschätzt werden. Wer in Rohstofffonds investieren will, beteiligt sich an der Förderung von fossilen Stoffen wie Erdgas, Öl und Edelmetallen. Flugzeugfonds setzen auf eine Ausweitung der Luftraumnutzung und bei Infrastrukturfonds steht der Ausbau von Versorgungswegen im Mittelpunkt. Die Beteiligung an Fonds läuft in der Regel über viele Jahre und ist für Anleger mit einem relativ hohen Mindestbetrag verbunden. Die Rendite kann außerordentlich hoch sein, jedoch entbehrt die Investition auch nicht eines gewissen Risikos.


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