Reismann-Teams belegen Plätze vier und fünf in Berlin
Samstag, 07 Mai 2011 | Autor: BWA Basketball
Paderborn. Wenn die Basketballer des Reismann-Gymnasiums am morgigen Samstag wieder in der Heimat aufschlagen, können sie auf eine erfolgreiche Woche zurückblicken. Beim Bundesfinale von "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin belegten die Mannschaften der Baskets-Partnerschule in ihren Altersklasse die Plätze vier (WK II) und fünf (WK III).
Dabei erwischten beide Teams am ersten Wettkampftag einen guten Start in das Turnier: Die WKII (Jahrgänge 1994-97) gewann ihre ersten beiden Partien gegen Halle (50:16) und Neustrelitz (66:18) deutlich und konnte sich auch gegen den stärksten Gruppenrivalen Jena mit 29:25 durchsetzen. In den ersten beiden Spielen taten es die WK III-Reismänner (Jahrgänge 1996-99) ihren älteren Pendants gleich. Auf einen deutlichen Auftakterfolg gegen Rostock (66:17) folgte ein ebenso klarer Sieg gegen Wedel (64:12). Im anschließenden Gruppenfinalspiel musste sich die von Baskets-Trainer Martin Krüger gecoachte Mannschaft dem Gegner aus Jena allerdings hauchdünn mit 30:31 geschlagen geben. "Wir haben die Partie eigentlich lange kontrolliert, aber waren am Ende zu eigensinnig", fühlte sich der Reismann-Pädagoge um den Lohn der Arbeit gebracht.
Diese Niederlage wog umso schwerer, da man so in der Zwischenrunde auf das athletische Team aus Berlin traf und dort trotz starker Leistung am Ende mit 24:31 verlor. Durch einen souveränen 45:17-Erfolg gegen Völklingen qualifizierte man sich dann für das Spiel um Platz fünf. "Da sind wir früh in Rückstand geraten, haben uns jedoch zurückgekämpft und in den letzten fünf Minuten noch einmal alles mobilisiert", erzählt Krüger vom 41:30-Sieg seines Teams und der damit verbundenen Endplatzierung, "alles in allem eine erfreuliche Leistung der Mannschaft."
Mit drei Vorrundensiegen ging es für die WK II von Coach Uli Naechster im ersten Zwischenrundenspiel gegen Bayreuth, wo man eine unglückliche 26:38-Pleite hinnehmen musste. "Das war sehr viel Pech, wir hätten sicherlich auch Gruppenerster der Zwischenrunde werden können", sagt Naechster, doch so traf man nach einem 39:26-Erfolg über Göttingen im zweiten Spiel im Halbfinale auf den späteren Deutschen Meister Urspring. Gegen die athletischen Baden-Württemberger gab es laut Übungsleiter "nichts zu holen" und man verlor deutlich mit 20:55. "Gegen Frankfurt, den anderen Halbfinalgegner, hätten wir durchaus eine Chance gehabt", so Naechster, dessen Schützlinge im Spiel um Platz drei wiederum auf Bayreuth trafen. In einer engeren Partien konnten sich die Bayern erneut durchsetzen und so belegten die Paderborner letztendlich einen guten vierten Rang. "Ich denke, das war eine positive Woche. In jedem Spiel konnte ich alle Spieler einsetzen und auch die Stimmung drum herum war super", blickt der Baskets-Trainer zurück.
Fritz Hemschemeier bei "Talente mit Perspektive in Wetzlar”
Die 96 besten Spielerinnen und Spieler der Altersklasse U13 (Jahrgang 1998) messen sich vom 06. bis 08. Mai in Wetzlar unter den Augen der Bundestrainer um Dirk Bauermann. Die jungen Talente konnten die Bundestrainer bei den Vorturnieren in Hamburg und Mainz (Jungen), sowie Münster und Dessau (Mädchen) von ihrem Talent überzeugen und sich unter 400 Basketballspielerinnen und -spielern aus ganz Deutschland behaupten. In Wetzlar wollen Sie nun um einen der jeweils zwölf begehrten Plätze im Perspektivkader 2011 kämpfen. Die Farben der Paderborn Baskets vertritt dabei U14-Spieler Fritz Hemschemeier.
In Wetzlar werden die von ausgewählten Landestrainern betreuten Talente drei Tage lang ihr Bestes geben. Ihr erstes Highlight erleben die Mädchen und Jungen bereits vor den Spielen: Unter Anleitung der Bundestrainer absolvieren sie am Freitag und Samstag gemeinsame Trainingseinheiten, um optimal vorbereitet in den Wettkampf zu gehen. Am Samstag und Sonntag spielen vier neu formierte Mädchen- und Jungenteams jeweils untereinander im Modus Jeder-gegen-jeden, sodass jedes Talent in drei Spielen die Möglichkeit hat, die Bundestrainer Dirk Bauermann, Frank Menz (A2/U20m), Alexandra Maerz (U18w), Kay Blümel (U18m), Patrick Bär (U16w), Harald Stein (U16m), sowie den ehemaligen Herren-Bundestrainer Bernd Röder zu beeindrucken.
Paderborn. Wenn die Basketballer des Reismann-Gymnasiums am morgigen Samstag wieder in der Heimat aufschlagen, können sie auf eine erfolgreiche Woche zurückblicken. Beim Bundesfinale von "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin belegten die Mannschaften der Baskets-Partnerschule in ihren Altersklasse die Plätze vier (WK II) und fünf (WK III).
Dabei erwischten beide Teams am ersten Wettkampftag einen guten Start in das Turnier: Die WKII (Jahrgänge 1994-97) gewann ihre ersten beiden Partien gegen Halle (50:16) und Neustrelitz (66:18) deutlich und konnte sich auch gegen den stärksten Gruppenrivalen Jena mit 29:25 durchsetzen. In den ersten beiden Spielen taten es die WK III-Reismänner (Jahrgänge 1996-99) ihren älteren Pendants gleich. Auf einen deutlichen Auftakterfolg gegen Rostock (66:17) folgte ein ebenso klarer Sieg gegen Wedel (64:12). Im anschließenden Gruppenfinalspiel musste sich die von Baskets-Trainer Martin Krüger gecoachte Mannschaft dem Gegner aus Jena allerdings hauchdünn mit 30:31 geschlagen geben. "Wir haben die Partie eigentlich lange kontrolliert, aber waren am Ende zu eigensinnig", fühlte sich der Reismann-Pädagoge um den Lohn der Arbeit gebracht.
Diese Niederlage wog umso schwerer, da man so in der Zwischenrunde auf das athletische Team aus Berlin traf und dort trotz starker Leistung am Ende mit 24:31 verlor. Durch einen souveränen 45:17-Erfolg gegen Völklingen qualifizierte man sich dann für das Spiel um Platz fünf. "Da sind wir früh in Rückstand geraten, haben uns jedoch zurückgekämpft und in den letzten fünf Minuten noch einmal alles mobilisiert", erzählt Krüger vom 41:30-Sieg seines Teams und der damit verbundenen Endplatzierung, "alles in allem eine erfreuliche Leistung der Mannschaft."
Mit drei Vorrundensiegen ging es für die WK II von Coach Uli Naechster im ersten Zwischenrundenspiel gegen Bayreuth, wo man eine unglückliche 26:38-Pleite hinnehmen musste. "Das war sehr viel Pech, wir hätten sicherlich auch Gruppenerster der Zwischenrunde werden können", sagt Naechster, doch so traf man nach einem 39:26-Erfolg über Göttingen im zweiten Spiel im Halbfinale auf den späteren Deutschen Meister Urspring. Gegen die athletischen Baden-Württemberger gab es laut Übungsleiter "nichts zu holen" und man verlor deutlich mit 20:55. "Gegen Frankfurt, den anderen Halbfinalgegner, hätten wir durchaus eine Chance gehabt", so Naechster, dessen Schützlinge im Spiel um Platz drei wiederum auf Bayreuth trafen. In einer engeren Partien konnten sich die Bayern erneut durchsetzen und so belegten die Paderborner letztendlich einen guten vierten Rang. "Ich denke, das war eine positive Woche. In jedem Spiel konnte ich alle Spieler einsetzen und auch die Stimmung drum herum war super", blickt der Baskets-Trainer zurück.
Fritz Hemschemeier bei "Talente mit Perspektive in Wetzlar”
Die 96 besten Spielerinnen und Spieler der Altersklasse U13 (Jahrgang 1998) messen sich vom 06. bis 08. Mai in Wetzlar unter den Augen der Bundestrainer um Dirk Bauermann. Die jungen Talente konnten die Bundestrainer bei den Vorturnieren in Hamburg und Mainz (Jungen), sowie Münster und Dessau (Mädchen) von ihrem Talent überzeugen und sich unter 400 Basketballspielerinnen und -spielern aus ganz Deutschland behaupten. In Wetzlar wollen Sie nun um einen der jeweils zwölf begehrten Plätze im Perspektivkader 2011 kämpfen. Die Farben der Paderborn Baskets vertritt dabei U14-Spieler Fritz Hemschemeier.
In Wetzlar werden die von ausgewählten Landestrainern betreuten Talente drei Tage lang ihr Bestes geben. Ihr erstes Highlight erleben die Mädchen und Jungen bereits vor den Spielen: Unter Anleitung der Bundestrainer absolvieren sie am Freitag und Samstag gemeinsame Trainingseinheiten, um optimal vorbereitet in den Wettkampf zu gehen. Am Samstag und Sonntag spielen vier neu formierte Mädchen- und Jungenteams jeweils untereinander im Modus Jeder-gegen-jeden, sodass jedes Talent in drei Spielen die Möglichkeit hat, die Bundestrainer Dirk Bauermann, Frank Menz (A2/U20m), Alexandra Maerz (U18w), Kay Blümel (U18m), Patrick Bär (U16w), Harald Stein (U16m), sowie den ehemaligen Herren-Bundestrainer Bernd Röder zu beeindrucken.

