Spider-Man 3: Vorpremiere mit dem Helden im schwarzen Anzug
Donnerstag, 19 April 2007 | Autor: Christian Greinert
Echte Superhelden kennen keine Freizeit. Deshalb bricht Peter Parker alias "Spider-Man" auch am Tag der Arbeit, Dienstag, 1. Mai, bundesweit auf, um ein drittes Mal die Welt vor dem Bösen zu bewahren. Einen Tag vor dem vorgezogenen Bundesstart spinnt der agile Heroe bereits im Kinoplex.de seine Netze: Am Montag, 30. April um 20:00 Uhr und 23:15 Uhr, gibt es die große Vorpremiere für den Blockbuster des Frühjahres.
Cast und Crew haben keine Kosten und Mühen gescheut, die dritte Realverfilmung des berühmten Marvel-Comics noch eindrucksvoller und realistischer zu produzieren als die ersten beiden Teile. Die Rekordsumme von rund 300 Millionen Dollar soll in die Produktion geflossen sein, die mit haarsträubenden Animationen und gewagten Kamerafahrten fasziniert.
Natürlich steht im Mittelpunkt die Geschichte um den herzensguten Peter (Tobey Maguire), der zwei Filme lang bereits mit seiner Liebe für Mary Jane Watson (Kirsten Dunst) haderte. Jetzt hat er sich endlich bekannt - und schon ergreift das Böse von ihm Besitz. Die Verführung kommt in der Form eines neuen, stylesicheren Superhelden-Anzugs in Schwarz. Der verleiht nicht nur gewaltige Kräfte. Er ergreift auch Besitz von seinem Träger und sät böse Gedanken in ihm. So muss Peter Parker - versorgt mit den guten Ratschlägen seiner gütigen Großmutter - nicht nur mit dem Mutanten "Sandman" klarkommen, sondern auch die eigenen Dämonen bezwingen. Eine Aufgabe, die nur ein wahrer Superheld bewältigen kann.
Dem 31-jährigen Maguire nimmt man die Doppelrolle durchaus ab, hat er doch seine Karriere im Charakterfach mit Filmen wie "Die Wonder Boys" zusammen mit Michael Douglas oder in der John-Irving-Verfilmung "Gottes Werk und Teufels Beitrag" begonnen.
Unter der bewährten Genre-Regie von Sam Raimi sorgt derselbe Stab wie bei den ersten beiden Filmen für die nötige Kontinuität der Produktion. Nachdem bereits weit mehr als sieben Millionen Besucher allein in Deutschland die ersten zwei Teile sahen, dürfte auch die Fortsetzung zum Magneten werden, denn nirgendwo wirkt das Spektakel imposanter als auf der großen Kinoleinwand.
Cast und Crew haben keine Kosten und Mühen gescheut, die dritte Realverfilmung des berühmten Marvel-Comics noch eindrucksvoller und realistischer zu produzieren als die ersten beiden Teile. Die Rekordsumme von rund 300 Millionen Dollar soll in die Produktion geflossen sein, die mit haarsträubenden Animationen und gewagten Kamerafahrten fasziniert.
Dem 31-jährigen Maguire nimmt man die Doppelrolle durchaus ab, hat er doch seine Karriere im Charakterfach mit Filmen wie "Die Wonder Boys" zusammen mit Michael Douglas oder in der John-Irving-Verfilmung "Gottes Werk und Teufels Beitrag" begonnen.
Unter der bewährten Genre-Regie von Sam Raimi sorgt derselbe Stab wie bei den ersten beiden Filmen für die nötige Kontinuität der Produktion. Nachdem bereits weit mehr als sieben Millionen Besucher allein in Deutschland die ersten zwei Teile sahen, dürfte auch die Fortsetzung zum Magneten werden, denn nirgendwo wirkt das Spektakel imposanter als auf der großen Kinoleinwand.

