Position der CDU-Ratsfraktion nur Wahltaktik
Donnerstag, 15 April 2010 | Autor: Carsten Schmitt
3. Gesamtschule in Paderborn
Paderborn. Eine neue Gangart bzw. wieder die alte fährt die CDU zum Wahlkampfauftakt für die Landtagswahlen in Paderborn in Sachen Gesamtschule. Philipp Mißfelder findet auf der Unterstützungs-Veranstaltung für Daniel Sieveke hier deutliche Worte. Von jeglicher Sachkenntnis bezüglich der Arbeit in Gesamtschulen ungetrübt, bezeichnet er diese als Einheitsschulen, die dem Leistungsprinzip der Union nicht entsprechen. Er fordert, ein Hauptaugenmerk auf die Hauptschulen zu legen. Anders verhält sich die CDU im Rat und im Schulausschuss.
In der Debatte um die Einrichtung einer 3. Gesamtschule in Paderborn sprach sich die CDU-Ratsfraktion dafür aus, dass die Verwaltung die Überlegungen für eine dritte Gesamtschule intensivieren solle. Einem deutlichen Antrag für eine Einführung der Gesamtschule mochte sie allerdings weder im Schulausschuss noch im Rat zustimmen. Und der Landtagskandidat Daniel Sieveke forderte im Rat zu prüfen, welcher Schulstandort denn für eine Gesamtschule infrage komme. „Was will die CDU denn jetzt wirklich?“, fragt Roswitha Köllner, Ratsfrau und Vorsitzende der Demokratischen Initiative Paderborn (DIP).
„Oder handelt es sich hier angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen und der großen Zustimmung von Paderborner Eltern für die Gesamtschulen nur um ein taktisches Manöver der CDU?“ In diesem Fall dürfe man Philipp Mißfelder für die Enttarnung der Paderborner CDU in Sachen Gesamtschule direkt dankbar sein.
„Wahrscheinlich wird der CDU bei dem Gedanken an die Gesamtschule eher übel“, vermutet Roswitha Köllner in Bezug auf eine Aussage der Landtagskandidatin Maria Westerhorstmann.
3. Gesamtschule in Paderborn
Paderborn. Eine neue Gangart bzw. wieder die alte fährt die CDU zum Wahlkampfauftakt für die Landtagswahlen in Paderborn in Sachen Gesamtschule. Philipp Mißfelder findet auf der Unterstützungs-Veranstaltung für Daniel Sieveke hier deutliche Worte. Von jeglicher Sachkenntnis bezüglich der Arbeit in Gesamtschulen ungetrübt, bezeichnet er diese als Einheitsschulen, die dem Leistungsprinzip der Union nicht entsprechen. Er fordert, ein Hauptaugenmerk auf die Hauptschulen zu legen. Anders verhält sich die CDU im Rat und im Schulausschuss.
In der Debatte um die Einrichtung einer 3. Gesamtschule in Paderborn sprach sich die CDU-Ratsfraktion dafür aus, dass die Verwaltung die Überlegungen für eine dritte Gesamtschule intensivieren solle. Einem deutlichen Antrag für eine Einführung der Gesamtschule mochte sie allerdings weder im Schulausschuss noch im Rat zustimmen. Und der Landtagskandidat Daniel Sieveke forderte im Rat zu prüfen, welcher Schulstandort denn für eine Gesamtschule infrage komme. „Was will die CDU denn jetzt wirklich?“, fragt Roswitha Köllner, Ratsfrau und Vorsitzende der Demokratischen Initiative Paderborn (DIP).
„Oder handelt es sich hier angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen und der großen Zustimmung von Paderborner Eltern für die Gesamtschulen nur um ein taktisches Manöver der CDU?“ In diesem Fall dürfe man Philipp Mißfelder für die Enttarnung der Paderborner CDU in Sachen Gesamtschule direkt dankbar sein.
„Wahrscheinlich wird der CDU bei dem Gedanken an die Gesamtschule eher übel“, vermutet Roswitha Köllner in Bezug auf eine Aussage der Landtagskandidatin Maria Westerhorstmann.
