Aktionstag für Mädchen und Jungen beim Zoll in Paderborn
Freitag, 23 April 2010 | Autor: Dirk Freiherr von Eller-Eberstein
Die Plätze zum "Girls-Day" und "Neue-Wege-für-Jungs" waren schnell ausgebucht
Einer Einladung des Zollamts Paderborn zum diesjährigen bundesweiten Aktionstag "Girls Day" und "Neue Wege für Jungs" folgten acht Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 13 und 15 Jahren aus unterschiedlichen Realschulen und Gymnasien der Region (Fürstenberg, Lichtenau, Paderborn, Salzkotten, Schloss Neuhaus und Warstein). Damit bot sich den Schülern die einmalige Gelegenheit, in den beruflichen Alltag eines Zöllners und einer Zöllnerin hinein zu schnuppern.
Eines der "Highlights" war schnell ausgemacht. Es heißt "Bruno" und ist aktiver Rauschgiftspürhund im Dienste der Zollverwaltung. Seiner Anziehungskraft konnten sich die acht Mädchen und Jungen nicht wirklich entziehen. "Bruno", so sein Herrchen, Hundeführer Zollobersekretär Michael Sauerland, "erfülle spielerisch seinen Dienst". Und so gewannen die teilnehmenden Mädchen und Jungen einen Einblick in Leistungsfähigkeit eines Zollhundeteams. Das Team, hauptsächlich im Bereich der Kontrolleinheit Verkehrswege eingesetzt, demonstrierte den interessierten Teilnehmern das Aufspüren von verbotenen Rauschgiften.
Aber nicht nur die Bekämpfung des Drogenschmuggels stand auf dem Programm. Selbstverständlich galt es, den künftigen Berufseinsteigern weitere Aufgaben der Zöllner und Zöllnerinnen näher zu bringen. Dazu gehörte insbesondere die Praxis der Warenabfertigung am Zollamt. Nach dem Motto "Haben Sie etwas zu verzollen?", durften die Schülerinnen und Schüler verschiedene Waren in den Elektronischen Zolltarif einreihen, um die Zollabgaben zu ermitteln, weiterhin Ausfuhranmeldungen im Elektronischen System ATLAS anlegen und bearbeiten sowie Postpakete abfertigen. So war manch einer sehr überrascht, dass sich ein vermeintliches Ebay Schnäppchen durch fällige Steuern schnell als Kostenfalle entpuppen kann.
Damit aber nicht genug. Eine Kontrolleinheit Verkehrswege demonstrierte den aufmerksamen Schülerinnen und Schülern, dass Diesel und Heizöl wegen der unterschiedlichen Besteuerung eigentlich dasselbe aber doch nicht das Gleiche sind. Ebenso wurde unter anderem gezeigt, dass es auch ohne Diensthund möglich sein kann, mit Hilfe von bestimmten Tests versteckte Betäubungsmittel aufzuspüren oder mit anderen Hilfsmitteln geschmuggelte Zigaretten in Fahrzeugen aufzufinden. Durch dieses Bündel an Einblicken in den Dienstalltag konnte den Schülern die Vielseitigkeit des Berufes eines Zöllners und einer Zöllnerin sowie die Bedeutung und Verantwortung bezüglich der Sicherung des Steueraufkommens und die Überwachung des Warenverkehrs über die Grenze besonders deutlich gemacht werden.
In der abschließenden Besprechung zeigte sich, dass die Mädchen und Jungen die Entscheidung zur Teilnahme nicht bereut haben. So waren sich auch Zolloberinspektor Andreas Amstutz und Zollobersekretärin Barbara Menne vom Organisationsteam einig, dass den Mädchen und Jungen ein abwechslungsreicher und informativer Tag geboten werden konnte und dieser sicher in positiver Erinnerung bleiben würde.
Die Plätze zum "Girls-Day" und "Neue-Wege-für-Jungs" waren schnell ausgebucht
Eines der "Highlights" war schnell ausgemacht. Es heißt "Bruno" und ist aktiver Rauschgiftspürhund im Dienste der Zollverwaltung. Seiner Anziehungskraft konnten sich die acht Mädchen und Jungen nicht wirklich entziehen. "Bruno", so sein Herrchen, Hundeführer Zollobersekretär Michael Sauerland, "erfülle spielerisch seinen Dienst". Und so gewannen die teilnehmenden Mädchen und Jungen einen Einblick in Leistungsfähigkeit eines Zollhundeteams. Das Team, hauptsächlich im Bereich der Kontrolleinheit Verkehrswege eingesetzt, demonstrierte den interessierten Teilnehmern das Aufspüren von verbotenen Rauschgiften.
Aber nicht nur die Bekämpfung des Drogenschmuggels stand auf dem Programm. Selbstverständlich galt es, den künftigen Berufseinsteigern weitere Aufgaben der Zöllner und Zöllnerinnen näher zu bringen. Dazu gehörte insbesondere die Praxis der Warenabfertigung am Zollamt. Nach dem Motto "Haben Sie etwas zu verzollen?", durften die Schülerinnen und Schüler verschiedene Waren in den Elektronischen Zolltarif einreihen, um die Zollabgaben zu ermitteln, weiterhin Ausfuhranmeldungen im Elektronischen System ATLAS anlegen und bearbeiten sowie Postpakete abfertigen. So war manch einer sehr überrascht, dass sich ein vermeintliches Ebay Schnäppchen durch fällige Steuern schnell als Kostenfalle entpuppen kann.
Damit aber nicht genug. Eine Kontrolleinheit Verkehrswege demonstrierte den aufmerksamen Schülerinnen und Schülern, dass Diesel und Heizöl wegen der unterschiedlichen Besteuerung eigentlich dasselbe aber doch nicht das Gleiche sind. Ebenso wurde unter anderem gezeigt, dass es auch ohne Diensthund möglich sein kann, mit Hilfe von bestimmten Tests versteckte Betäubungsmittel aufzuspüren oder mit anderen Hilfsmitteln geschmuggelte Zigaretten in Fahrzeugen aufzufinden. Durch dieses Bündel an Einblicken in den Dienstalltag konnte den Schülern die Vielseitigkeit des Berufes eines Zöllners und einer Zöllnerin sowie die Bedeutung und Verantwortung bezüglich der Sicherung des Steueraufkommens und die Überwachung des Warenverkehrs über die Grenze besonders deutlich gemacht werden.
In der abschließenden Besprechung zeigte sich, dass die Mädchen und Jungen die Entscheidung zur Teilnahme nicht bereut haben. So waren sich auch Zolloberinspektor Andreas Amstutz und Zollobersekretärin Barbara Menne vom Organisationsteam einig, dass den Mädchen und Jungen ein abwechslungsreicher und informativer Tag geboten werden konnte und dieser sicher in positiver Erinnerung bleiben würde.

