Aktionskreis FREIE SENNE
Donnerstag, 23 Februar 2012
Das Militär – Kein "Segen für die Natur": unter diesem Titel informiert Bernhard Krewet aus Bad Lippspringe über die Folgen der militärischen Übungen in der Senne. Er ist Diplom-Kaufmann, seit Jahrzehnten mit der Senne verbunden und Gründungsmitglied des Fördervereins Nationalpark Senne.
Bernhard Krewet wird aufzeigen, welche gefährlichen Altlasten auf dem seit 120 Jahren bestehenden Truppenübungsplatz lauern: Sprengstoffe, Munition, Buntmetalle, Treibstoffe. Der Abend dient der Lokalisierung der Schadstoffe in der Senne, also der Frage, wo Gefahren für Natur, Mensch und für das Trinkwasser zu erwarten sind.
Jedes Vierteljahr treffen sich in der Versammlung des Aktionskreises FREIE SENNE Naturschützer, Friedensbewegte und Bewohner aus den Anrainergemeinden des Truppenübungsplatzes Senne. Sie organisieren gemeinsam Aktionen und Projekte gegen die militärische Nutzung der Senne.
Der Aktionskreis FREIE SENNE lädt alle Interessierten zu seiner nächsten Versammlung am Dienstag, 28. Februar 2012, 19:30 Uhr
in den Gasthof `Zur Rose´, Paderborner Str. 26 in Schlangen ein.
in den Gasthof `Zur Rose´, Paderborner Str. 26 in Schlangen ein.
Das Militär – Kein "Segen für die Natur": unter diesem Titel informiert Bernhard Krewet aus Bad Lippspringe über die Folgen der militärischen Übungen in der Senne. Er ist Diplom-Kaufmann, seit Jahrzehnten mit der Senne verbunden und Gründungsmitglied des Fördervereins Nationalpark Senne.
Bernhard Krewet wird aufzeigen, welche gefährlichen Altlasten auf dem seit 120 Jahren bestehenden Truppenübungsplatz lauern: Sprengstoffe, Munition, Buntmetalle, Treibstoffe. Der Abend dient der Lokalisierung der Schadstoffe in der Senne, also der Frage, wo Gefahren für Natur, Mensch und für das Trinkwasser zu erwarten sind.
Jedes Vierteljahr treffen sich in der Versammlung des Aktionskreises FREIE SENNE Naturschützer, Friedensbewegte und Bewohner aus den Anrainergemeinden des Truppenübungsplatzes Senne. Sie organisieren gemeinsam Aktionen und Projekte gegen die militärische Nutzung der Senne.
