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Richtiger Schritt für starke Region
Dienstag, 06 Februar 2018 | Autor: Lena Karthaus

Bürener Stadtrat stimmt einstimmig für Beitritt der Stadt im Verein Regiopolregion Paderborn

Büren. Einstimmiges Bürener Votum für die Regiopolregion Paderborn: In seiner letzten Sitzung befürwortete der Bürener Stadtrat fraktionsübergreifend den Beitritt der Stadt als ordentliches Mitglied im Verein Regiopolregion Paderborn, der im April gegründet werden soll.

"Wir freuen uns sehr, dass alle Ratsmitglieder die Bedeutung der Regiopolregion Paderborn für unsere Stadt mit ihrem positiven Votum zum Ausdruck bringen. Mit der ordentlichen Mitgliedschaft haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht", betont Bürgermeister Burkhard Schwuchow. Nach Brakel ist Büren nun die zweite Kommune, die in der Gründungsversammlung am 20. April eine Beitrittserklärung abgeben wird. Von einer engen Zusammenarbeit in der Regiopolregion Paderborn profitieren besonders kleinere Kommunen und Gemeinden. Dabei zeichnet sich die Zusammenarbeit im besonderen Maße dadurch aus, dass in Projekten gemeinsame Lösungen erarbeitet werden.

"Zweck des Vereins ist es, die Kooperation zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Akteuren sowie auf politischer und Verwaltungsebene zu fördern", berichtet Abteilungsleiterin Marita Krause, die als Stellvertreterin für Bürgermeister Schwuchow die Stadt Büren im neuen Verein ebenfalls vertreten wird. Damit baut die Stadt Büren die interkommunale Zusammenarbeit und die gemeinsame Entwicklung der Region weiter aus. Zusammen will man schnell Projekte für die REGIONALE 2022 entwickeln und damit die heimische Region durch geeignete Maßnahmen im überregionalen Standortwettbewerb stärken.

Als Mitglied der Regiopolregion Paderborn kann die Stadt Buren künftig auch im Interesse der Unternehmen noch intensiver an der Konzeption und Umsetzung von Projekten mitarbeiten. "Der Erfolg der künftigen wirtschaftlichen Entwicklung hängt davon ab, in welchem Maße es uns gelingt durch eine gute Zusammenarbeit Synergien zu bündeln, um gemeinsam Herausforderungen wie z.B. die Sicherung des Fachkräftebedarfes zu meistern oder die mit der Digitalisierung verbundene Chancen für unseren Wirtschaftsstandort zu nutzen," so Schwuchow abschließend.

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