Polizei und Anwohner besorgt über Raser in Büren
Montag, 23 Oktober 2006 | Autor: Polizei Paderborn
(uk) Die Polizei und Anwohner des Unteren Domentalsweges in Büren sind besorgt über eine Vielzahl von Fahrzeugführern, die in der Wohnstraße mit viel zu hoher Geschwindigkeit unterwegs sind. Insbesondere im Bereich des dortigen Kindergartens werden häufig "Raser" beobachtet.
Seit dem Sommer ist es wegen einer Baustelle auf der Aftestraße zu einem deutlichen Verkehrsanstieg in dem Wohngebiet gekommen. Nach Hinweisen von betroffenen Bürgern hatte die Polizei am Freitagvormittag die Geschwindigkeit in der "Tempo 30"-Zone in Höhe des Kindergartens gemessen.
Dabei wurden innerhalb von nur 90 Minuten 30 Fahrzeugführer angehalten, die mit zu hoher Geschwindigkeit gefahren waren und daher ein Verwarnungsgeld zahlen mussten. Vier Verkehrsteilnehmer waren sogar so schnell, dass gegen sie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt werden muss. Darunter der Fahrer eines LKW mit Gefahrgut und ein junger Autofahrer, der mit 57 km/h in der "30er"-Zone gemessen wurde. Den 18-Jährigen Raser, der seinen Führerschein erst vor acht Monaten gemacht und diesen nur auf Probe hat, erwarten jetzt ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro, ein Punkt in der Verkehrssünderkartei und eventuell eine Nachschulung.
Polizeihauptkommissar Michael Schütte, Leiter der Polizeiwache in Büren, kündigte für die nächsten Wochen weitere Geschwindigkeitskontrollen auf der Umleitungsstrecke an.
(uk) Die Polizei und Anwohner des Unteren Domentalsweges in Büren sind besorgt über eine Vielzahl von Fahrzeugführern, die in der Wohnstraße mit viel zu hoher Geschwindigkeit unterwegs sind. Insbesondere im Bereich des dortigen Kindergartens werden häufig "Raser" beobachtet.
Seit dem Sommer ist es wegen einer Baustelle auf der Aftestraße zu einem deutlichen Verkehrsanstieg in dem Wohngebiet gekommen. Nach Hinweisen von betroffenen Bürgern hatte die Polizei am Freitagvormittag die Geschwindigkeit in der "Tempo 30"-Zone in Höhe des Kindergartens gemessen.
Dabei wurden innerhalb von nur 90 Minuten 30 Fahrzeugführer angehalten, die mit zu hoher Geschwindigkeit gefahren waren und daher ein Verwarnungsgeld zahlen mussten. Vier Verkehrsteilnehmer waren sogar so schnell, dass gegen sie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt werden muss. Darunter der Fahrer eines LKW mit Gefahrgut und ein junger Autofahrer, der mit 57 km/h in der "30er"-Zone gemessen wurde. Den 18-Jährigen Raser, der seinen Führerschein erst vor acht Monaten gemacht und diesen nur auf Probe hat, erwarten jetzt ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro, ein Punkt in der Verkehrssünderkartei und eventuell eine Nachschulung.
Polizeihauptkommissar Michael Schütte, Leiter der Polizeiwache in Büren, kündigte für die nächsten Wochen weitere Geschwindigkeitskontrollen auf der Umleitungsstrecke an.

